Business-Inkjet-Drucker: IT-Manager sollten jetzt die Zeichen der Zeit erkennen

Neues Gutachten belegt: Der Trend wendet sich gegen Laserdrucker, weil Business-Inkjet-Drucker im Vergleich zu ihnen viel Geld, Zeit und Müll sparen.

Business-Inkjet-Drucker: IT-Manager sollten jetzt die Zeichen der Zeit erkennen

Die Forderung nach höherer Produktivität wird sich im Laufe des Jahres voraussichtlich noch verstärken, während die Auswirkungen des wirtschaftlichen Handelns auf die Umwelt nach wie vor im Fokus steht. Aktuelle Zahlen belegen die Vorteile, welche eine einfache IT-Umstellung am Arbeitsplatz ergeben.

Ein neues, von Epson Europa initiiertes Gutachten, welches auf Antworten von IT-Managern und Händlern basiert und ebenso Daten des Marktforschers IDC wie auch Ergebnisse der Forschungsgruppe Coleman Parkes einbezieht, belegt, dass der einfache Wechsel der Drucktechnologie weg von Laser hin zu Epson Tintenstrahldruck über 30 Milliarden Euro Kapital freisetzen kann 1. Auf diese Weise könnten Unternehmen in Europa ihren Mitarbeitern umgerechnet zusätzliche 8,3 Milliarden Tassen Kaffee spendieren 1.

 

Epson Business-Inkjet-Drucker senken nicht nur Kosten, sondern sie benötigen auch weniger Eingriffe und geringeren Wartungsaufwand. Unternehmen in Europa sparen somit insgesamt rund 8,4 Millionen Stunden Aufwand pro Jahr ein, 2 die sie anstelle dessen für ihr Kerngeschäft einsetzen. Ebenso sparen IT-Manager jährlich bis zu 446,1 Millionen Kilogramm Müll ein.Dies entspricht dem Gewicht von über 200.000 leeren Schiffscontainern. 3 Dies sind beeindruckende Zahlen, die zu einer stärkeren Akzeptanz der Tintenstrahltechnologie führen.

„In den letzten Jahren erlebten wir, wie sich Business-Inkjet-Drucker immer mehr durchsetzten, insbesondere die Modelle von Epson und HP sowie in geringerem Maße die von Canon und Brother“, erläutert Phil Sargeant von IDC, eines der Marktforschungsunternehmen, das Daten für diesen Bericht lieferte. „Der Marktanteil der Tintentechnologie nimmt jährlich um fast zwei Prozent zu.“ Tintenstrahldrucker haben inzwischen eine recht breite Käuferschicht erreicht, fügt Sargeant an. „Mittlerweile basiert etwa jeder dritte verkaufte Bürodrucker in Unternehmen auf Tintentechnologie. In einigen europäischen Ländern liegt der Marktanteil sogar bei rund 40 Prozent.“

Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Tintenstrahltechnologie in den letzten Jahren bringt eine Umstellung von Laser- auf Tintentechnologie spürbare Entlastungen bei Kosten, Zeitaufwand und anfallendem Müll. Dadurch konzentrieren sich Unternehmen wieder stärker auf ihre Kernaufgaben. Außerdem bewirkt bereits eine kleine Veränderung bei einem wenig beachteten Teil der IT-Ausstattung in wirtschaftlicher Hinsicht sehr viel. Das Konzept, Druckkosten, Wartungsaufwand und Umweltbelastung zu minimieren sowie Menschen die Arbeit zu erleichtern, nennt Epson „The New Economics of Print“.

Unternehmen und Organisationen, die auf „The New Economics of Print“ umgestellt haben, sparen durch den Einsatz der Epson Tintenstrahltechnologie rund 50 Prozent der Seitenkosten und 4verringern die Zeit für Wartung und Service um bis zu 98 Prozent. 5 Zudem verbessern sie ihre CSR-Leistung, indem sie den durch die Druckinfrastruktur anfallenden Müll um 94 Prozent, 6den Stromverbrauch um bis zu 96 Prozent, 7 sowie die CO2-Emissionen um mehr als 92 Prozent reduzieren 8. Tintenstrahldrucker sind im Druck bis zu 3,5-mal schneller als vergleichbare Laserdrucker und außerdem um rund 23 Prozent leiser – das verbessert die Arbeitsatmosphäre und erhöht die Produktivität. Außerdem lassen sich auf Inkjets von beliebigen Geräten aus Druckjobs starten 9.

 

Jörn von Ahlen, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH, Epson, sagt: „Der Bericht und die Forschungsergebnisse zeigen: Business-Inkjet-Drucker tragen entscheidend dazu bei, dass Unternehmen mit weniger Aufwand mehr erledigen. Budgetbeschränkungen, Personaleinsparungen und ältere Technologien haben in der Unternehmenswelt ihre Spuren hinterlassen. Die beträchtlichen Einsparungen durch Einsatz von Tintentechnologie könnten zum Beispiel in die Einstellung neuer Mitarbeiter oder in die Vergütung des bestehenden Personals investiert werden. Möglich wäre auch eine Entlastung der Mitarbeiter, sodass diese sich verstärkt ihren Hauptaufgaben widmen können. Außerdem sollten die Unternehmen daran denken, dass die Einsparungen bei Stromverbrauch und Abfallerzeugung wesentlich zum Schutz unserer Umwelt beitragen.“

Laut Bericht gehören bei rund 54 Prozent der befragten IT-Manager und Druckernutzer Kosteneinsparungen zu den wichtigsten Herausforderungen in Unternehmen. Während für 45 Prozent der Befragten Sparzwänge dazu führen, dass Gehaltserhöhungen nicht realisiert werden können, sagten 33 Prozent, dass Zusatzleistungen für Mitarbeiter nicht oder nur eingeschränkt möglich sind 10.

Auch die Erfüllung von CSR-Zielen sehen etwa die Hälfte (50 Prozent) als zunehmend wichtige Aufgabe der Unternehmen an. Etwa 35 Prozent der Befragten gaben an, dass limitierte Budgets sie an ihrem wichtigen Vorhaben hinderten, umweltschonender zu wirtschaften 10.

Über den folgenden Link erfahren Sie mehr zu diesem Thema und laden den Bericht „The New Economics of Print“ herunter: [URL einfügen]

[1] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015) und Statista (mit Verweis auf Starbucks-Preise), 2016. Informationen zur Einsparungsberechnung finden Sie unter www.epson.de/
[2] Einsparung auf Grundlage verschiedener Datenquellen, darunter Epson, IDC-Installationsbasis (2015) und BLI-Studie (2017). Informationen zur Einsparungsberechnung finden Sie unter www.epson.de/
[3] iContainers (2018). Die Einsparungsberechnung basiert auf dem „Betrieb“. Dieser entspricht nach Definition von BLI dem maximalen Druckvolumen eines Geräts pro Monat.
[4] Einsparung aufgrund von Farb-CPP (cost per page, Kosten pro Seite). Im Vergleich zu den zehn meistverkauften Farblaserdruckern in West-, Mittel- und Osteuropa, mit einer Druckgeschwindigkeit zwischen 1 und 30 Seiten pro Minute, wie von IDC in den 12 Monaten bis Juni 2017 definiert. CPP-Daten (cost per page, Kosten pro Seite) aus dem GAP Intelligence Report vom August 2017, Mittelwert der Preise in Deutschland, Frankreich und Großbritannien (mit Werten in Euro wie von GAP angegeben). Werte für Epson basierend auf dem UVP von XXL-Tintenpatronen (5.000 Seiten Ergiebigkeit laut IEEE/ISO 24711/24712). Bei den Preisen für Mitbewerbsmodelle wurden die niedrigsten Kosten pro Seite verwendet.
[5]Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson.
[6] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson. Weitere Informationen finden Sie unter www.epson.de/verticals/inkjetsaving.
[7] Laut Tests von BLI über einen Zeitraum von zwei Monaten bis Februar 2017 im Vergleich mit Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson. Weitere Informationen finden Sie unter www.epson.de/verticals/inkjetsaving.
[8] Basiert auf der Gewinnung und Verarbeitung von Rohmaterialien und der Erzeugung von Verbrauchsmaterialien. Gemäß Test nach dem Testverfahren von Epson: 1. Die Berechnung bezieht sich nur auf CO2-Emissionen als umweltbelastenden Faktor im Zusammenhang mit der Erderwärmung. 2. Das Ergebnis der Berechnung basiert auf eigenen Angaben (ohne Prüfung durch Dritte). 3. Wir legen den in der JEMAI-Datenbank „LCA Pro“ veröffentlichten CO2-Koeffizienten (kg-CO2/Einheit) zugrunde.
[9] Nach unabhängigen Tests sind Epson WorkForce Pro-Modelle bis zu 23 Prozent leiser als Laserdrucker und Laserkopierer. Laut Tests von BLI im Auftrag von Epson über einen Zeitraum von zwei Monaten bis April 2015 im Vergleich mit einer Auswahl an Geräten von Mitbewerbern, in Auftrag gegeben von Epson.
[10] Coleman Parkes, 2018, in Auftrag gegeben von Epson Europe. Die Umfrage wurde im November 2018 in Großbritannien, Deutschland, Italien und Spanien unter 1.000 Personen, die über den Einsatz von Druckern entscheiden, sowie 1.000 Druckernutzern durchgeführt.